Begegnungen mit dem Jemen

Ein Bleistiftporträt von Traugott Wöhrlin.

Mehrere Reisen durch das Land und ein dreimonatiger Aufenthalt an einer Sprachschule in Sana’a haben zu vielen Begegnungen mit Menschen und Orten geführt, die hier in in tagebuchartigen geschriebenen und gezeichneten Notizen ihren Niederschlag gefunden haben. Sprache und über 120 Bleistiftzeichnungen vermitteln gemeinsam auf eindrucksvolle Weise die besondere Atmosphäre dieses faszinierenden Landes.

Maienstein Verlag, Kirchzarten 1996
Format 20 x 20,5 cm, 235 S., 132 Abb.,
ISBN-Nummer 3-932179-12-9, nur noch antiquarisch erhältlich

Von der Oberstadt Kaukaban hat man einen guten Blick auf die Unterstadt Shibam mit einer der ältesten Moscheen Arabiens Jeden Freitag ist Bauernmarkt in Shibam.  Sana’a: Auf dem Platz hinter dem Bab-al-Jemen ist immer Betrieb Shibam im Wadi Hadramaut: Die 9-geschossigen Turmhäuser aus Lehm sind ebenso hoch wie die Minarette der Moscheen Zum Grab des Propheten Hud im Osten des Wadi Hadramaut pilgern viele Gläubige.
Friedhof in Aynat / Wadi Hadramaut Terrassenlandschaft im südlichen Bergjemen beim Sumela-Pass Der Palast des Imam Yahja im Wadi Dhar Thulla: Kunst am Bau wird hier vom Maurer geschaffen. Al-Khureyba am Ende des Wadi Do’an, Eine malerische Stadt aus Lehm
Sana’a: Bürgerhaus bei der Großen Moschee Sana’a: eines der vielen Minarette Sana’a: Altstadtgasse Kunst am Bau: Qamerija-Fenster in der Lehmstadt Sa’da im Norden des Landes Eines der vielen winzigen Dörfer auf den Basaltkuppen des Bergjemen Hölzernes Fenstergitter in Shibam / Hadramaut Moschee in Tarim / Hadramaut
Männergespräch, Freitagsmarkt in Shibam / Kaukaban Beduinen reisen längst nicht mehr mit dem Kamel. (bei Shabwa im Leeren Viertel) Hirtenmädchen im Wadi Hadramaut bei Shibam Frauen auf dem Markt in Sana’a (oben) und in der Tihama (unten) Ein Bauer aus dem Wadi Dhar Beim Mittagsgebet am Freitag trifft man sich Zu jeder Moschee gehört eine Waschzisterne. (Yafrus bei Ta’izz)

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